Interessant auch, was nach dem Artikel über die leichtsinnige Veröffentlichung von Namen und den dazugehörigen Matrikelnummern an einem RWTH Institut hier an google-Anfragen aufläuft.
“rwth matrikelnummer rausfinden” und dergleichen lassen jedenfalls darauf schließen, dass es eine Nachfrage nach den Daten gibt.
Nur von wem? Besorgte Verwandte? Interessierte Arbeitgeber oder HR-Argenturen, die sich ein detaillierteres Bild über die Kandidaten verschaffen wollen? Neugierige Kommilitoninnen und Kommilitonen?
Spiegel Online veranstaltet derzeit einen kleinen virtuellen Einbürgerungstest.
Die meisten Fragen musste ich nicht mal zuende lesen, doch bei Frage 14 hatte ich scheinbar zwei richtige Antworten.
PS: Bestanden. Zu dem Fehler steh’ ich.
PPS: Der Thåden greift den Einbürgerungstest ebenfalls auf und fragt sich, warum im Fragenkatalog dem Holocaust eine ähnliche Bedeutung beigemessen wird wie dem Rosenmontag oder dem Osterhasen.
Premiere auf lipflip.org: Ein Gastposting von Marco, der auf einer Webseite eines RWTH Instituts eine kreative Zugangskontrolle entdeckt hat, die nicht nur unbrauchbar ist, sondern gleichzeitig den Datenschutz mit Füßen tritt. Viel Spass.
Bei dem Versuch mir ein paar alte Klausuren auf der Webseite eines RWTH Institutes anzusehen, öffnete sich unerwartet eine JavaScript-Eingabeaufforderung mit der Bitte, Nachname und Matrikelnummer zur Authentifizierung anzugeben.
Da ich jedoch keinen Login für die Seite besaß, musste ich mir was einfallen lassen um dennoch die Downloads ansehen zu können. Ich beschloss daher mir das JavaScript zur Kennwortabfrage mal anzusehen, dessen Speicherort mit der HTML-Quelltext der Seite verriet.
In dem Skript standen neben etwas JavaScript-Code ziemlich viele Kennwörter in verschlüsselter Form. Dankenswerter Weise hatte der Autor des Skriptes den Algorithmus mitgeliefert, mit dem das eingegebene Passwort verschlüsselt und anschließend überprüft wird:
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