OS X

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SmartSleep - Schlafmodi vom Mac wechseln

Seit langem haben Mac OS X Notebooks ein ziemlich ausgereiftes Powermanagement. Klappe zu — es “schläft” —, Klappe auf — es wacht blitzschnell wieder auf und man kann direkt loslegen. Weit unter Raskins zehn Sekunden Mantra (s. The Humane Interface. Und es funktioniert. Doof nur, dass dafür der Speicher mit Strom versorgt werden muss und so die Batterie nach und nach entladen wird.

Je nachdem wie häufig man den Arbeitsplatz wechselt, wie lange der Laptop genutzt wird oder ungenutzt in der Ecke liegt, können andere Schlafmodi sinnvoller sein. Mac OS X kennt deren drei:

  • Sleep”: Beim Zuklappen wird das Notebook schlafen gelegt, der RAM-Speicher über die Batterie erhalten. Kostet Strom, das Notebook ist beim Aufklappen aber blitzschnell wieder wach.
  • Hibernate”: Beim Zuklappen wird der Inhalt des RAM-Speichers auf die Platte geschrieben und nicht erhalten. Das Notebook verfällt in seinen Winterschlaf. Es wird kein Strom mehr verbraucht, dafür dauert das Aufwachen 10-20 Sekunden (In diesem und im folgenden Modus ist sogar das Tauschen der Batterie ohne Neustart möglich).
  • Sleep & Hibernate”: Kombination aus beidem. Der Speicher ist auf der Platte gesichert, so dass der Akku auch leerlaufen oder gewechselt werden kann, allerdings kostet das auch erstmal Strom.

Da mein Notebook früher selten ungenutzt im Rucksack lag und sonst — ob benutzt oder nicht — am Strom hing, war “Sleep” bzw. “Sleep & Hibernate” ideal für mich. Das hat sich geändert, so dass mich die langsam leerlaufende Batterie inzwischen nervt und ich auf reines “Hibernate” umgestellt habe. Dafür musste man bisher den Modus etwas umständlich über das Kommandozeilentool pmset einstellen.

Mit SmartSleep, das sich in den Systemeinstellungen installiert, lässt sich das Umstellen des Schlafmodus mit ein paar Klicks bewerkstelligen.
Darüber hinaus wird ein “SmartSleep”-Modus angeboten, den ich für mich aber für ziemlich sinnlos halte: Normalerweise schläft das Notebook, verfällt aber ab einem gewissen Akkustand in den Sleep & Hibernate-Modus. Braucht also nur Strom.

Fazit: SmartSleep ist ein praktisches kleines Tool für alle, die das Powermanagement ihres Notebooks etwas verbessern wollen. Für die Profis gibt’s nach wie vor pmset mit seinen unzähligen Einstellungen zum Stromsparen in Abhängigkeit von der aktuellen Stromversorgung, Uhrzeit und was weiß ich nicht noch alles. Weitere Informationen dazu gibt’s in der man-Page oder z.B. hier.

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Visor - hot-key accessible terminal window

Warning: Geek Tip! Visor pimps Mac OS X’ Terminal.app so that a terminal window slides onto your screen at the push of a button.

Screenshot of Visor in action

If you use a command line on a regular basis this tool really comes handy. Just press a user definable hot-key and a Quake-like terminal window slides out of your menu bar (mine is ALT+SPACE — similar to Spotlight’s COMMAND+SPACE). Press it again and the terminal slides out of your screen again — of course without quitting running tasks. Ideal if you just want to issue a ping, scp, svn or whatever quickly.

About two years ago I already wrote about Visor. However it was incompatible with Leopard so I lost sight of it after I upgraded. It took some time but the project is now fully compatible with Leopard’s Terminal.App (including Tabs etc.). Also quite some annoying bugs like the ever growing terminal were fixed.

Grap your copy here and follow the installation instructions. It’s really a time-saver for command line freaks.

Update: When using Tabs you can even drag them and create a conventional terminal window. Dragging them back to your Slider is not possible, however.

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Textbausteine

Heute gibt’s bei MacHeist Typinator umsonst. Was MacHeist ist und was das soll, weiß ich bis heute nicht, aber es gibt ab und an kleine Softwarehelferlein für den Mac — gratis.

Typinator bringt dich und deine Tastatur auf Speed. Du kannst beliebige Textbausteine definieren und über die passende Buchstabenkombination abrufen. So wird aus mfg blitzschnell Mit freundlichen Grüßen,.

Gerade in Kombination mit LaTeX macht das echt Sinn, wenn man sich häufige Codefragmente wie figure-Umgebungen oder Tabellen als Shortcut ablegt. Um auf der deutschen Tastatur um die ganzen TeX-Sonderzeichen rumzukommen, hab ich mir für häufig vorkommende Floskeln im Fließtext auch ein paar Kommandos abgelegt. So führt das Kürzel fsig zur Ergebnisbeschreibung eines signifikanten F-Tests: ( $F(0,0) = $, $p \leq .05^{*}$ ).

Sicher nicht mehr für jeden sinnvoll. Bei mir lohnt sich das aber gleich doppelt.

Hier geht’s zum Lizenzschlüssel.

Was wohl ein bisschen nervt ist, dass sich die Position des Cursors nach dem Einfügen nur über {^} im Textbaustein festlegen lässt. Das verknotet sich natürlich mit den ganzen TeX-Klammern…

OS X Applikationen und Widgets

In meine Blog stelle ich regelmäßig Tipps und Programme für Mac OS X vor. An dieser Stelle werde ich die Programme und Widgets festhalten, die ich nicht nur ein paar Tage und Wochen witzig fand, sondern die Einzug in meinen täglichen Arbeitsrhythmus gefunden haben.[Read the rest of this posting]

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Jumpcut - Extend your clipboard

How often have you lost some piece of text in your clipboard by overwriting it with something else? Did you ever wanted to copy multiple paragraphs but leave out some text in between in one single step? Maybe Jumpcut for OS X can help.

Icon of JumpcutJumpcut enhances your normal clipboard by providing more than one single space to store text snippets. 20 by default, but that’s up to you. Just Cut & Copy as you always do and Jumpcut will collect the snippets for you. The last entry can be pasted in just as usual.

The magic comes in when you want to paste in something copied earlier:
Just press a user definable shortcut (Ctrl + Command + Alt + V a.k.a. everything + V is mine), skim through your clipboard, and select the appropriate entry. Additionally, you can click on the menu bar icon to get a list of all text snippets.

Jumpcut is very small and quite useful. You should give it a try.

P.S.: What’s extra cool about Jumpcut is that your clipboard can be saved to disk and restored after your next login. If you use this feature, be sure not to copy passwords and other sensitive information.

P.P.S.: The copying of multiple paragraphs as depicted above still requires multiple steps, but at least there’s no more need for switching windows while doing so.

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