HCI

Human Computer Interaction
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Und alle lachen über Songsmith...

Anfang des Jahres hat Microsoft Research Songsmith vorgestellt. Eine Software, die zu selbst eingespieltem Gesang melodisches Hintergrundgeklimper dazu komponiert.

Zugegeben, das offizielle Demovideo ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten und fernab sinnvoller Anwendungsszenerien. Im Meeting sorgt eine gesungene Produktpräsentation nicht für Beifall, sondern höchstens für eine Eileinweisung.

Andererseits werden die Reaktionen der Blogosphäre diesem Softwareprototypen auch nicht gerecht. Natürlich kommt ein “dummer” Algorithmus nicht an die Fähigkeiten eines professionellen Komponisten heran und liefert keine Chart-tauglichen Arrangements ab.

Ich glaube, Songsmith ist eine Software mit großem Unterhaltungswert (anders kann ich mir die millionenfachen Reaktionen auch nicht erklären) die vielleicht den einen oder anderen dazu bringt, sich intensiver mit Musik zu beschäftigen, selbst ein Instrument oder ein Musikprogramm zu lernen und es dann einfach besser als Songsmith zu machen. So schwer kann das ja nicht sein…

Was haltet ihr von Songsmith?

Aber ganz heiß ist OaSmith’s Wonderwall…

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Last exit

Und wenn ich gerade schon im Krankenhaus verweile, achtet ich auch dort auf die Usability.


Aufzug im VPH-Bensberg

In Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden halte ich mehrsprachige Beschriftungen für angebracht. Zumindest für die wichtigsten Ziele. Aber das ist hier gar nicht der Punkt. Wir wollen dorthin, wo hoffentlich jeder am Ende seines Krankenhaus-Aufenthalts hin will: Zum Ausgang.

Wenn man schon auf die kreative Idee kommt, den Ausgang auf Ebene “2” zu legen ( mehr Auslastung für die Orthopädie? ;), dann könnte man diesen doch auch optisch kreativ auf dem Aufzugsschild hervorheben. Größer, Fett, Kursiv. Egal was! Es erspart den Besucherinnen und Besuchern die eine oder andere Fahrt in die falsche Etage “1”, oder zumindest das konzentrierte Lesen des Schildes.

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The Story of the Ribbon

I just saw a very interesting talk by Jensen Harris — the guy responsible for Office 2007’s user experience — about the development process of Office’s new UI Element “Ribbon”.


Jensen Harris

Microsoft Office — as we know it — has it’s roots back in 1989. Over the years thousands of features have been added and the UI designers at Microsoft usually took the easy way to make them accessible for the users: They added menu items, additional toolbars, and — as the users became more and more confused by zillions of buttons — task panes.


Statistics of the number of toolbars and panes in Office

It’s quite obvious that this process won’t scale forever as teaching office to users becomes more difficult with every button you add and users loose the feeling that they are in control of the application (“sense of mastery”).

So it was time for Microsoft to start over.

Jensen Harris talks a lot about the rational behind the Ribbon, the development process behind it, design iterations — including some fancy UI concepts that did not make it into the final product or only heaviliy modified — and how they evaluated their prototypes.

It’s really a great talk for everybody who has the slightest interest in User Interfaces and a must-see for people who are working in the area of Human Computer Interaction.

He talks about using low-fidelity paper prototypes and UI concepts implemented in Flash, he describes what’s behind those anonymous usage statistics that can be send to Microsoft and how the data was used.

Watch it! (90 minutes)

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EiTunes - Lokalisierung

Da ist es nun, das neue iTunes 8, mit allerhand neuen Funktionen wie “Grid-View” zur Darstellung der CD-Cover in einem übersichtlichen Raster, vor allem aber Genius, einer angeblich intelligenten Vorschlagsfunktion für die nächsten Songs.

Normalerweise geht man bei Apple ja davon aus, dass sämtliche Programme und Updates weltweit gleichzeitig und in nahezu allen erdenklichen Sprachen verfügbar sind. Die Lokalisation — so nennt man den Prozess, der weit über das reine Übersetzen hinausgeht — ist dabei sogar noch ziemlich durchdacht und über alle Programme hinweg konsistent.
Schade nur, dass Apple mit dem aktuellen Update auf iTunes 8 so richtig geschlampt hat und sich sogar hinter mittelmäßigen Sharewareprogrammierern verstecken sollte.

Schon bei der Installation bin ich über den einen oder anderen komisch lokalisierten Text gestolpert. So wird einem die Lizenzvereinbarung zwar noch auf Deutsch, die Checkbox zum accepten dann aber auf english presented.

geniusagb.jpg

Ein Release in aller Eile. Die Texte kommen größtenteils live aus dem iTunes-Store und würden im Laufe des Tages Stück für Stück korrigiert.[Read the rest of this posting]

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Präzision

Man kann ja nie präzise genug sein, wenn es um das Ranking von Suchergebnissen geht. Ein Platz eins, zwei und drei reicht mir jedenfalls nicht. Ich freue mich über jede Nachkommastelle.

Relevanz: 0,77510846

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