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An image of meThis is the personal homepage of Philipp Brauner, who’s often called by his nickname “Lipflip”.

The site is definitly a bit chaotic as it is not focused on one specific topic. Pretty much like he is.

He writes about many things he’s interested in.
Fascinating web pages he really recommends you to look at, simple tips, stuff about OS X, strange things found on the net, stuff about HCI and — of course — enjoyable Flash Games.
Sometimes it’s just a quick note — sometimes a complete article.[Read the rest of this posting]

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WebDAV unter Windows 7

Ein kleiner Tipp wie man WebDAV unter Windows 7 zum Laufen bekommt.

Windows 7 ist ein ganz ordentliches System und ich hab mich im Großen und Ganzen daran gewöhnt, auch wenn es mit dem Komfort von OS X lange nicht mithalten kann.

Was mich extrem genervt hat, war die fehlende WebDAV Unterstützung. Auf anderen Systemen (Linux, OS X) kann man WebDAV-Shares (Netzlaufwerk über HTTP) ganz normal einbinden und mit jedem x-beliebigen Programm darauf zugreifen.

Unter Windows XP ging das nur so halb: Im Explorer konnte man zwar darauf zugreifen, allerdings konnten keine Laufwerksbuchstaben zugewiesen werden, so dass viele Programme nicht damit umgehen konnten.
Unter Windows Vista und Windows 7 kann man zwar Laufwerksbuchstaben zuweisen, allerdings wird in den meisten Fällen mit nichtssagenden Fehlermeldungen der Zugriff verweigert.

Ursache sind (berechtigte) Sicherheitsbedeken, die eine Authentifizierung über HTTP-Basic-Auth verbieten, selbst wenn die Verbindung SSL geschützt ist und das Mitlauschen von Paßwörtern kaum möglich ist.

Zum Glück verrät ein Knowledge-Base-Artikel wie man diese Sicherheitsmaßnahme umgehen kann.

Und so geht’s: Mit regedit im Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WebClient\Parameters den Eintrag BasicAuthLevel auf den Wert 2 ändern und neustarten.

P.S: Es funktioniert, ist allerdings unerträglich langsam. Manchmal frage ich mich ob es für Microsoft nicht günstiger wäre, Windows einfach mal komplett neu zu schreiben.

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Detexify2 - LaTeX symbol classifier

Wie lange habe ich schon in LaTeX nach einem bestimmten Symbol gesucht. Es gibt zwar das ultimative Kompendium (The Comprehensive LaTeX Symbol List), aber wer hat schon Lust viele viele Seiten mit viel viel mehr Symbolen abzusuchen. Abhilfe schafft hier der LaTeX Symbol classifier:
Symbol zeichnen, kurz warten und die wahrscheinlichsten Treffer begutachten. Fertig!

Ein Screenshot

Gezeigt wird nicht nur der Name des Symbols, sondern auch das entsprechende Package. Wenn Du das richtige Symbol gefunden hast, solltest Du es in der Ergebnisliste auch als korrekt kennzeichnen. So kann der dahinterstehende Algorithmus Stück für Stück lernen die Symbole besser voneinander zu unterscheiden..

via Lutz.
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Die liebe Aufmerksamkeit

Das witzige an Psychologie ist, dass man zu vielen Themen unglaublich viele anschauliche Beispiele findet. So ist unser menschliches Gehirn zwar ein unglaublich komplexes Ding, die einzelnen Bestandteile aber sind verhältnismäßig leicht zu durchschauen und deren Funktionsweise anhand von nachvollziehbaren Beispielen gut zu verstehen.

Allgemein bekannt sind optische Täuschungen, die uns eine ganze Menge darüber verraten, wie unser Gehirn visuelle Daten verarbeitet. Die Täuschungen können dabei auf ganz unterschiedlichen Ebenen stattfinden. Also beispielsweise “low-level” auf Ebene der Sinneszellen, wie in diesem Beispiel. Oder wie in diesem Beispiel auf einer höheren Ebene, bei dem sich das Gehirn bei der Umwandlung einer zweidimensionalen Abbildung auf der Netzhaut in ein dreidimensionales Modell täuschen lässt.

Sehr interessant finde ich das folgende Video zum Thema Aufmerksamkeit:[Read the rest of this posting]

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SmartSleep - Schlafmodi vom Mac wechseln

Seit langem haben Mac OS X Notebooks ein ziemlich ausgereiftes Powermanagement. Klappe zu — es “schläft” —, Klappe auf — es wacht blitzschnell wieder auf und man kann direkt loslegen. Weit unter Raskins zehn Sekunden Mantra (s. The Humane Interface. Und es funktioniert. Doof nur, dass dafür der Speicher mit Strom versorgt werden muss und so die Batterie nach und nach entladen wird.

Je nachdem wie häufig man den Arbeitsplatz wechselt, wie lange der Laptop genutzt wird oder ungenutzt in der Ecke liegt, können andere Schlafmodi sinnvoller sein. Mac OS X kennt deren drei:

  • Sleep”: Beim Zuklappen wird das Notebook schlafen gelegt, der RAM-Speicher über die Batterie erhalten. Kostet Strom, das Notebook ist beim Aufklappen aber blitzschnell wieder wach.
  • Hibernate”: Beim Zuklappen wird der Inhalt des RAM-Speichers auf die Platte geschrieben und nicht erhalten. Das Notebook verfällt in seinen Winterschlaf. Es wird kein Strom mehr verbraucht, dafür dauert das Aufwachen 10-20 Sekunden (In diesem und im folgenden Modus ist sogar das Tauschen der Batterie ohne Neustart möglich).
  • Sleep & Hibernate”: Kombination aus beidem. Der Speicher ist auf der Platte gesichert, so dass der Akku auch leerlaufen oder gewechselt werden kann, allerdings kostet das auch erstmal Strom.

Da mein Notebook früher selten ungenutzt im Rucksack lag und sonst — ob benutzt oder nicht — am Strom hing, war “Sleep” bzw. “Sleep & Hibernate” ideal für mich. Das hat sich geändert, so dass mich die langsam leerlaufende Batterie inzwischen nervt und ich auf reines “Hibernate” umgestellt habe. Dafür musste man bisher den Modus etwas umständlich über das Kommandozeilentool pmset einstellen.

Mit SmartSleep, das sich in den Systemeinstellungen installiert, lässt sich das Umstellen des Schlafmodus mit ein paar Klicks bewerkstelligen.
Darüber hinaus wird ein “SmartSleep”-Modus angeboten, den ich für mich aber für ziemlich sinnlos halte: Normalerweise schläft das Notebook, verfällt aber ab einem gewissen Akkustand in den Sleep & Hibernate-Modus. Braucht also nur Strom.

Fazit: SmartSleep ist ein praktisches kleines Tool für alle, die das Powermanagement ihres Notebooks etwas verbessern wollen. Für die Profis gibt’s nach wie vor pmset mit seinen unzähligen Einstellungen zum Stromsparen in Abhängigkeit von der aktuellen Stromversorgung, Uhrzeit und was weiß ich nicht noch alles. Weitere Informationen dazu gibt’s in der man-Page oder z.B. hier.

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